So verkaufen Sie digitale Produkte online mit Google Drive und PayPal

Das Internet hat es unglaublich einfach gemacht, digitale Produkte über Websites, soziale Medien und E-Mail-Newsletter direkt an Kunden zu verkaufen. Sie können PDF-Ebooks, MP3-Musik, Fotos, Software-Apps, Geschenkkarten, Lizenzschlüssel, Gutscheincodes, Websitevorlagen, Schriftarten, Grafiken, Videokurse und viele weitere herunterladbare Dateien verkaufen.

Es gibt zwar einige E-Commerce-Plattformen, mit denen Sie digitale Produkte verkaufen können – Gumroad, E-Junkie, Paddle, FastSpring, Shopify, Instamojo und WooCommerce, um nur einige zu nennen, hier eine Do-it-yourself-Lösung, mit der Sie mit PayPal und innerhalb von weniger als 5 Minuten Ihren eigenen digitalen Laden aufbauen können Ihr Google-Konto.

Wie funktioniert der Workflow?

Bevor wir in die Implementierung einsteigen, sehen Sie hier einen umfassenden Überblick über die Funktionsweise des Zahlungs- und digitalen Bereitstellungsworkflows.

  • Betten Sie den “ Jetzt kaufen ” Schaltflächen in Ihre Website oder Ihr Blog. Käufer können mit allen gängigen Kreditkarten über eine einstufige Kaufabwicklung bezahlen.
  • Der Käufer klickt auf die Schaltfläche, gibt die Kartendaten ein und schließt die Zahlung ab. Der Kunde bleibt auf Ihrer Website und wird nicht an einen beliebigen Ort weitergeleitet, um den Kauf abzuschließen.
  • Die Bestellung wird dem Kunden in einer personalisierten E-Mail-Nachricht zugestellt. Sie können auch eine Steuerrechnung in den Bestätigungs-E-Mails beifügen.
  • Sie können zur Live-Demo-Seite gehen und die 1-Schritt-Kaufabwicklung auf Ihrem Desktop oder Mobiltelefon erleben.

    Digitale Downloads mit PayPal und Google Drive verkaufen

    Der Workflow verwendet Google Drive für sicheres Hosting von Dateien, PayPal für die Verarbeitung von Zahlungen, Google Sheets für die Erstellung professioneller PDF-Rechnungen und Google Mail für die Lieferung der Bestellung an den Käufer als Dateianhänge.

    Es gibt keine Beschränkungen hinsichtlich der Dateigröße oder der Anzahl der Produkte, die Sie verkaufen können. Es gibt keine Bandbreiten- oder Speichereinschränkungen. Es gibt keine Transaktionsgebühr außer den von PayPal und Stripe in Rechnung gestellten Zahlungsverarbeitungsgebühren.

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