Der Datenschutzbrowser Tor ist jetzt für Android verfügbar, kommt aber nicht für iOS

Der Datenschutzbrowser Tor ist jetzt für Android verfügbar, kommt aber nicht für iOS Da die Privatsphäre im Internet heutzutage immer seltener wird, bieten die meisten Browser einen „Inkognito“ -Modus, der dazu beitragen soll, die verschiedenen im Web verwendeten „Überwachungsmethoden“ zu umgehen. Die Nachfrage nach Online-Anonymität hat eine völlig neue Generation datenschutzbezogener Browser hervorgebracht, die versprechen, eine bessere Sicherheit zu bieten und Ihre Spuren effizienter zu erfassen als im Inkognito-Modus. Unter diesen ist der Tor-Browser die beliebteste (und berüchtigtste) Wahl für Leute, die ihre Online-Präsenz wirklich löschen möchten.
Die Verbindung zum Tor-Netzwerk war in der Vergangenheit unter Android mithilfe von Apps wie Orbot und Orfox möglich, aber die Veröffentlichung des Tor-Browsers im Google Play Store macht solche Problemumgehungen überflüssig. Der Browser befindet sich seit fast einem Jahr in der Beta-Phase, ist aber endlich für die Hauptsendezeit bereit.
Wenn Sie nicht mit Tor vertraut sind, finden Sie hier eine vereinfachte Erklärung. Anstatt sich direkt mit einer Website zu verbinden, wie es ein normaler Browser tun würde, kanalisiert Tor Ihre Anfrage über ein Netzwerk verschlüsselter Computer auf der ganzen Welt, sogenannte „Knoten“, bevor Sie Ihr gewünschtes Ziel erreichen. Auf diese Weise bleiben Ihre Identität und IP-Adresse verborgen. Ganz zu schweigen davon, dass dies auch hilfreich sein kann, wenn Sie versuchen, regional gesperrte Inhalte anzuzeigen, z. B. Musikvideos auf YouTube.
Der Tor-Browser basiert auf Firefox, daher sollte die Benutzeroberfläche für Firefox-Benutzer sofort erkennbar sein. Der Browser ist jetzt auf Android verfügbar, aber ein iOS wird laut Tor-Projekt möglicherweise nie das Licht der Welt erblicken. Dies liegt an „Beschränkungen durch Apple“, obwohl der Blog-Beitrag keines von ihnen im Detail behandelt.
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