Affen trauern über „Tod“ von Roboter Spion Monkey-Baby

Affen trauern über "Tod" von Roboter Spion Monkey-Baby

Die neue Dokumentarreihe „Spy in the Wild“ der BBC basiert auf der Einführung von animatronischen Kreaturen, die mit Spionagekameras ausgestattet sind, um Tierverhalten und Emotionen näher zu erforschen. Eine Vorschau auf die erste Episode zeigt, wie die Idee von faszinierend bis herzzerreißend in bloßen Momenten einer Gruppe von Langur-Affen in Indien ging.

  • Die Spionage-Kamera ist im Auge eines sehr realistisch aussehenden Baby Langur versteckt. Selbst das Gesicht bewegt sich. Die anderen Affen scheinen es als ein Mitglied der Gruppe akzeptieren, aber ein Affe wird ein wenig zu neugierig und endet versehentlich fallenlassen das „Baby.“ Es liegt regungslos auf dem Boden und die Gruppe geht in voll-auf trauernden Modus für das, was sie denken, ist eine tote junge.

    Das Video, von David Tennant von „Doctor Who“ erzählt, ist ein Herzensbrecher. Die Langurs versammeln sich um den Spionagehammer. Sie berühren ihn und legen ihre Arme umeinander für Komfort. Tennant beschreibt es als ein Gefühl der Trauer und Empathie für einander.

    Es ist schwer, die traumatisierten Affen zu beobachten, aber es ist ein faszinierender Blick in ihre Kultur und ihr Verhalten.

    „Spy in the Wild“ debütiert auf BBC One im UK Donnerstag und auf PBS in den USA am 1. Februar.

    quelle: q , q

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